Bayerisches Landesamt für Umweltschutz erteilt Genehmigung für VAK Servicezentrum

21.07.2004

  • Sicherung von Arbeitsplätzen nach Abriss des ehemaligen Reaktors

Die Versuchsatomkraftwerk Kahl GmbH hat vom Bayerischen Landesamt für Umweltschutz eine Genehmigung nach §7 der Strahlenschutzverordnung zur Errichtung eines Servicezentrums für den Umgang mit schwach radioaktiven Abfällen erhalten. Ziel ist, nach dem Abschluss der Rückbauarbeiten des Reaktorgebäudes das vorhandene Know-how sowie die in Kahl verfügbare Technologie mit diesem Servicezentrum weiter zu nutzen. Mit dieser Maßnahme sollen auch ca. 30 Arbeitsplätze am Standort gesichert werden. RWE NUKEM übernimmt seit 2001 als Generalunternehmer den Rückbau des VAK. Bis Ende 2006 sollen diese Arbeiten abgeschlossen sein. Im geplanten Servicezentrum können jährlich ca. 500 Tonnen schwach radioaktive Stoffe aus allen deutschen Kernkraftwerken behandelt werden, bevor sie entsprechend entsorgt werden.


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