Ignalina/Alzenau, 13. Oktober 2017. Die Erteilung einer Betriebsgenehmigung für das Zwischenlager für abgebrannte Brennelemente (ISFSF, B1) im April 2017 und ein erfolgreicher Start des Projekts B2, Anlage zur Entnahme von festen Abfällen (SWRF), im Juni 2017 markierten einen bedeutenden Meilenstein beim Rückbau des litauischen Kernkraftwerks.

Ignalina/Alzenau, 9. Juni 2017. Die Erteilung einer Betriebsgenehmigung für das Zwischenlager für abgebrannte Brennelemente (ISFSF, B1) im April 2017 markierte einen bedeutenden Meilenstein beim Rückbau des litauischen Kernkraftwerks.

Ignalina/Essen/Alzenau, 18. Oktober 2016. Am 14. Oktober 2016 wurde das Zwischenlager für abgebrannte Brennelemente (ISFSF) des Kernkraftwerks Ignalina in Litauen mit der Einlagerung des ersten Brennelementbehälters offiziell eingeweiht.

Essen/Alzenau, 22. September 2016. Am 20. September 2016 hat die litauische staatliche Nuklearaufsichtsbehörde State Nuclear Safety Inspectorate (VATESI) dem Kernkraftwerk Ignalina die Betriebsgenehmigung für das Zwischenlager für abgebrannte Brennelemente (ISFSF) erteilt. Die Erteilung der Betriebsgenehmigung ist ein bedeutendes Ereignis für die Stilllegung und den Rückbau des Kernkraftwerks Ignalina.

Alzenau, 15. Januar 2016. Das japanische Unternehmen Mitsubishi Heavy Industries hat einen Auftrag über vier Machbarkeitsstudien an NUKEM Technologies (NUKEM) vergeben. Die Studien sind Teil des nationalen F&E Projekts, das die japanische Regierung gestartet hat, um geeignete Technologien für den Rückbau der zerstörten Reaktoren in Fukushima zu entwickeln. Mitsubishi Heavy Industries wird Hauptauftragnehmer für die Arbeiten am Standort des KKW Fukushima sein.